Jagen und Angeln in Caras-Severin





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Jagen in Caras-Severin

In unserem Kreis gibt es einen gesunden Bestand an Wildarten.
Die repräsentativsten Wildarten für Caras Severin sind das Schwarzwild und das Rotwild.

Das Wildschwein (Sus scrofa): Das Wildschwein ist sehr anpassungsfähig und im Sommer ziehen die Wildschweine auch auf die Bergwiesen. Im späten Herbst ziehen sich die Wildschweine wieder in die Wälder zurück. Bevorzugt werden Eichen- und Buchenwälder mit reichlich Samen.
Die Jagd auf Wildschweine ist typisch für unseren Kreis.
Die Jagdperiode liegt zwischen dem 1. August und dem 15. Februar
Die meist verwendete Jagdmethode sind die Treibjagd und die Pirsch. In der Zeit, wo der Boden schneeebedeckt wird Stöbern (die laute Jagd) angewandt.
Besondere Jagdtrophäen wurden in allen Jagdrevieren erzielt.
Zu den wertvollsten Jagdtrophäen gehört ein Gewaff, eingeschätzt auf 144,10 Punkte; die ersten 10 Trophäeen erreichen über 137,00 Punkte.

Der Rothirsch - Cervus elaphus: Infolge der getroffenen Tierschutzmaßnahmen hat sich in den Bergregionen der Rothirschbestand stark erholt. Das Verbreitungsgebiet umfasst jetzt nicht nur das Karpatengebiet, sondern auch hügeliges Waldgebiet und Wälder in den Ebenen. Die Jagdperiode für männliche Rothirsche liegt zwischen dem 1. September und dem 15. Dezember; für Geißen und Kitze vom 1. September bis zum 15. Februar.





Der Damhirsch - Dama dama: Im westlichen Gebiet des Kreises Caras Severin gibt es bedeutende Damhirschbestaände (besonders im Jagdrevier Iersig). Die Jagdperiode für männliche Damhirsche liegt zwischen dem 1. September und dem 15. Dezember; für Geißen und Kitze vom 1. September bis zum 15. Februar.










Der Auerhahn - Tetrao urogallus: Der größte Hühnervogel Europas lebt in den ausgedehnten Nadel-, Laub- und Mischwaldzonen der Karpaten, in Höhen von über 1200 m, wo es auch Insekten gibt, die das Angebot an Nahrung pflanzlicher Natur ergänzen.
Die Jagdperiode liegt zwischen dem 1. April und dem 15. Mai, wo auch die Balz stattfindet
Gejagt werden nur Auerhähne; die Auerhennen dürfen nicht geschossen werden. In unserem Kreis kann man den Auerhahn in den Wäldern um Poiana Marului bis zur Baumgrenze jagen.









Entenvögel – Anseriformes Flache Binnenseen, Tümpel und Flüsse sind ihr natürlicher Lebesraum. Sie leben in Kolonien von bis zu Zehntausenden Vögeln.
Die Jagdperiode liegt zwischen dem 15. August und dem 28. Februar für Gänse und für Enten.








Der Fasan - Phasianus colehicus Einen guten Fasanbesatz findet man in Lagenhöhen zwischen 0 und 300m.
Die Jagdperiode liegt zwischen dem 1. Oktober und dem 15. März. Die Fasanenjagd ist in allen Jagdrevieren möglich; besonders da, wo es weite Feldfluren (unterbrochen von Gehölzen oder Wasserläufen), Niederungen und Hügelländer gibt.








Der Wolf - Lupus canis Die schwer zugänglichen Urwälder in den Karpaten sind einer der wenigen Rückzugsgebiete für die Wolfspopulation. Hier gibt es starke Wolfsbestände, die sich fortlaufend vermehren und ausbreiten. Die Jagdmethoden des Wolfs sind die Pirsch und die Treibjagd. Der Wolf kann auch zufällig vorkommen bei der Schwazwild- oder Bärenjagd. Der Jäger, der ausschließlich Wölfe jagen möchte, muss sich Zeit lassen und soll imstande sein, die Beschaffenheit des Geländes zu seinem Vorteil zu nutzen.











Der Braunbär - Ursus arctos Sein Verbreitungsgebiet sind bewaldete Hügel- und Gebirgsregionen. Bedeutende Bärenbestände gibt es in den Bergregionen um die Orte Teregova, Caransebes und Otelu Rosu.
Bei der Bärenjagd im Frühling verwendet man die Pirschtechnik, im Herbst dagegen die Hetzjagd, wenn es ein reichliches Angebot an Nahrung gibt und viele Bären gemeinsam auf die Nahrungssuche gehen. Auch die Rückzuggebiete spielen bei der Bärenjagd eine Rolle. Bärenweibchen und ihre Jungen stehen unter Schutz.






Die Waldschnepfe - Scolopax rusticola Die Waldschnepfe ist ein regelmäßiger Zugvogel und bevorzugt feuchte Wälder mit Lichtungen und Schneisen, wo sie ihre Nahrung (vorzugsweise Regenwürmer, Käfer, Ohrwürmer, Tausenfüßler und andere Gliedertiere) finden kann. Die Jagdperiode liegt zwischen dem 1. September und dem 30. April. Die Jagdmethoden sind die Pirsch-, Such -, Stöber-, und die Treibjagd.

Andere Wildarten: der Waldiltis (Mustela putorius), der Marder (martes), das Murmeltier (Marmota), das Wiesel (Mustela), Der Fischotter (Lutra lutra), der Mufflon (Ovis musimon), Der Feldhase (Lepus europaeus), der Marderhund oder Enok (Nyctereutes procyonoides), der Dachs (Meles meles), der Fuchs (Vulpes vulpes), die Wildkatze oder Waldkatze (Felis silvestris silvestris), der Wolf (Canis lupus), der Luchs (Lynx lynx), die Lerche, die Wachtel, die Turteltaube, die Feldtaube, der Star, u.a.

Angeln in Caras Severin

Was das Angeln anbelangt, gibt es im Kreis Caras Severin viele Fischgründe (besonders in den Bergregionen). Alle Gewässer sind reich an Forellen, Hechten, Karpfen Lachsen, u.a

Die Bachforelle (Salmo trutta fario): Die Fangperiode dauert vom 1. Mai bis zum 14. September. Die Regenbogenforelle (Oncorhynchus mykiss, früher: Salmo gairdneri) und der Bachsaibling (Salvenilus fontinalis) – alle mit derselben Fangperiode; dazu noch die Äsche (thymalus). Alle diese Forellenarten leben in Gebirgsbächen und -seen.


Der Wels (Silurus glanis): regional auch Waller genannt, bevorzugt große, warme Seen und tiefe, langsam fließende Flüsse. Man findet ihn auch in der Donau und im Donaudelta. Mit einer Gesamtlänge von möglicherweise bis zu drei Metern und einem Maximalgewicht von über 150 Kilogramm ist er der zweitgrößte einheimische Süßwasserfisch hinter dem Stör. Die Fangzeit dauert von Juni bis November.



Der Karpfen (Cyprinus carpio L.): Die Karpfen leben im warmen, flachen Süßwasser, wie z. B. in Teichen, Stauseen und langsam strömenden warmen Bereichen von Flüssen, in der Donau und im Donaudelta.
Der Karpfen ist sehr beliebt bei Sportanglern. Es gibt bei uns mehrere Karpfenarten (der rumänische Karpfen, der Salonta-Karpfen der Novac-Karpfen, u.a.) Die Fortpflanzung findet im April und Mai statt und da hat der Karpfen Schonzeit.



Der europäische Hecht (Esox lucius) : ist der größte und gefräßigste Süsswasserraubfisch. Dieser Räuber der auch als Wolf der Seen und Flüsse gilt, trägt den Lateinisch/Wissenschaftlichen Namen “Esox lucius” was ins Deutsche übersetzt „schillernder Wolf“ bedeutet.
Vermehrung: Der Hecht laicht im Frühjahr ab, von Ende Februar bis Anfang Mai bei Wassertemperaturen von 7 bis 11 °C. , wenn das Eis schmilzt. Weit verbreitet ist der Hecht im Donaudelta, in den Stauseen und in langsam fließenden Flüssen, die ihm genügend Lebensraum und Nahrung bieten. Der Hecht kann eine Länge von über 100 cm und ein Gewicht von über 25 kg erreichen. Vereinzelt wurden auch viel größere Exemplare verzeichnet (nicht offiziell belegt). Die Minimallänge der begutachteten Exemplare betrug 50 cm.



Der Zander (Sander lucioperca, Syn.: Stizostedion lucioperca): lebt als Raubfisch in langsam fließenden Flüssen, Seen. In der Donau und in den Flussmündungen ist der Zander auch zu finden. Er gelangt bis ins Donaudelta und sogar in die Haffen (Limane) am Schwarzen Meeer. Beim Zanderfang sind nur Exemplare über 40 cm Länge erlaubt.









Jagdhütten in Caras Severin

Wir erachten, dass die Jagdhütten in unserem Kreis ziemlich gut ausgestattet sind. Die rustikalen Einrichtungen bieten jedoch allen Komfort. In den meisten dieser Jagdhütten und –häuser werden Jäger aus dem Ausland untergebracht. Man kann allen Ansprüchen Genüge tun.

Nr. Forstrevier Jagdhütte Zimmeranzahl Bettenanzahl
1 Otelu Rosu Poiana Marului 5 8
2 Baile Herculane Cabana Schit 5 10
3 Baile Herculane Camping 7 Izvoare 4 8
4 Berzasca Perla Clisurii 10 17
5 Sasca Montana Vila I Valea bei 6 12
6 Sasca Montana Vila II Valea bei 4 8
7 Oravita Racasdia 4 8
8 Anina Buhui 6 13
9 Anina Carneala 5 10
10 Nera Semenic 5 8
11 Bocsa Montana Smida 8 16
12 Bocsa Romana Garnita 5 10

Dienstleistungen, die den Jägern bei der Veranstaltung und Durchführung von Jagdpartien gewährleistet werden

a) Vollpension:

Nr. Zimmer für Komfortklasse und Tarif
- EURO / pro Tag / Person -
    I. II. III.
1 1 (eine Person) 80 75 70
2 2 (zwei Personen) 75 65 60
3 3 (drei) oder mehrere Personen 70 65 60

Komfortklasse:
I. = Zimmer mit Bad oder Dusche und WC;
II. = Zimmer mit Bad oder Dusche und WC (WC gemeinsam genutzt);
III. = Zimmer ohne Bad oder Dusche; Bad/Dusche und Wcwerden gemeinsam genutzt).
Vom Leistungsumfang her gibt es auch unterschiedliche Tarife (mit oder ohne Vollpension – Unterkunft + Frühstück + Mittagessen + Abendessen)
Mindest- und Höchstpreise der Vollpension/Teilpension pro Person:

Frühstück 10 EURO
Mittagessen 20 EURO
Abendessen 15 EURO
Verpflegung/ pro Ta 45 EURO

Den Preisunterschied bis zum Vollpensiontarif macht der Unterkunfttarif aus, der je nach Komfortklasse unterschiedlich ist.

b) Dolmetscher (Tarife):
Pentru grup format din 1 - 3 persoane 22 EURO.
Für Gruppen bis 3 Personen – Zuschlag pro zusätzliche Person 3 EURO/Person.

c) Transport (außerhalb des Jagdreviers):
Geländewagen oder PKW 0,50 EURO / km
Geländewagen oder PKW 10,00 EURO /Stunde
Geländewagen oder PKW 75,00 EURO / pro Tag
Kleinbus 0,60 EURO/ km
Kleinbus 10 EURO/Stunde
Kleinbus 115,00 EURO/pro Tag

d) Vermietung von Jagdwagen:
Tarif pro Stunde 10 EURO
Tarif pro Tag 70 EURO

e) Waffen leihen:
Jagdwaffen
Jagdwaffe - mit glattem Gewehrlauf 25 EURO/pro Tag/Stück
Jagdwaffe - mit Drallen versehenem Gewehrlauf 30 EURO/ pro Tag/Stück

f) Fotografieren oder Filmen:
Die Jäger dürfen nur im Jagdrevier frei fotografieren oder filmen, wo sie die Jagderlaubnis haben.
Andere Personen, außer den autorisierten Jägern, dürfen die Flora und Fauna (und deren Habitate) nur mit der Genehmigung des Gebietsverwalters filmen oder fotografieren. Dafür werden folgende Gebühren erhoben:

Fotografieren 100 EURO/pro Tag/Fotografen
Filmen 200 EURO/ pro Tag/Kameramann

Für die Assistenten von den Fotografen oder Kameraleuten wird einen Preisnachlass von 50% gewährt.
Für andere Dienstleistungen werden die oben genannten Gebühren erhoben.
 
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