Herculane – Valea Cernei Gegend

Herculane Herculane Herculane
Der Herculane Badeort (Herkulesbad) (in einer wunderschönen Naturumgebung) liegt in einen außerordentlich schönen Tal. Die Luft und das Wasser haben hier einen erstaunlich guten therapeutischen Wert. Deren Heilkraft wirkt bei allen Altersgruppen und gegen alle Krakheiten.
Die Heilkraft der Thermalquellen wurde schon vor den Römern festgestellt (im 2. Jhdt. nach Christus). Im Badeort gibt es Villen, Hotels und andere einzigartige Einrichtungen, die zu verschiedenen Zeiten errichtet wurden, angefangen mit der Zeit der Maria Theresa (18. Jhdt.) bis heute.
Der Badeort steht unter dem Zeichen von Gott Herkules (Wasserleitungen Bäder, Statuen , Badebecken und Gelübdetafeln). Herkulesbad ist der älteste Bade – und Kurort in Rumänien und gehört zu den ältesten Kurorten der Welt. (Kurbetrieb ohne Unterbrechung seit 1734).
Schon vor 2000 Jahren war Herkulesbad ein bedeutender Anziehungspunkt für die Aristokraten im antiken Rom. Das Mineralwasser wurde bei der Behandlung von Rheuma, von Störungen des peripheren Nervensystems, von Atembeschwerden und gynäkologischen Erkrankungen und Herzkrankheiten verwendet. Weil der Kur- und Badeort im malerischen Cerna – Tal liegt, gibt es gute Aussichten für den Tourismus. Die Umgebung ist besonders schön.
Zu den besonderen Sehenswürdigkeiten gehören die Coronini und Ciorici Berge. Von oben aus hat man eine schöne, weite Perspektive auf die Donau, auf das Semenicgebirge und auf das Cerna – Tal.
Die Klamm als Reliefform ist in dieser Gegend gut vertreten.

Reiseziele

Die Corcoaiei – Klamm

Die Borbotului – Klamm

Die Sturului – Klamm

Die Tasnei – Klamm

Die Ramnutelor – Klamm

Die Peciniscai – Klamm

Der Rosetu – Wasserfall

6km vom Kurort entfernt; Fallhöhe:120m.

Der Vanturatoarea – Wasserfall

113km vom Kurort entfernt; Fallhöhe:40m.

Die Räuberhöhle (Grota Haiducilor);

Adamshöhle

Salitari – Höhle

Die Großhöhle von Soronistea

Die Dampfgrotte

Martinescu – Felsöffnung

Der Spazierweg von der Kaiserin Elisabeth

Der Spazierweg von der Kaiserin Elisabeth kann man nachvollziehen indem man die Zavoiuluistraße bis zum Coronini-Plateau hinaufsteigt; inmitten des Plateaus zweigt der Weg nach rechts ab und es verläuft weiter als Parallelpfad zum Cerna – Fluss, ungefähr in glecher Höhenlage. Nach Überquerung des Ogasul Munc (einer Schlucht) , gelangt man zu einem schönen Rastplatz, von wo aus man direkt zum Badeort hinabsteigen kann. Die Ankunft ist in gleicher Höhe mit den Dianaquellen. Die Reiserouten kann man im Wagen im Laufe eines Tages zurücklegen. Es ist ein Ort von unbeschreiblicher Schönheit. Die anvisierten Reisezielen gehören zu den schönsten im ganzen Land.

Das Naturschutzgebiet vom Domogledgebirge

Ad Acquas Herculi Sacras – die heiligen Wasser von Herkules – Die schwefelhaltigen Thermalquellen von Herkulesbad kennt man schon seit den Jahren 105-106 nach Christus. Die Römer waren die ersten, die diese Quellen angezapft haben. Sie haben Badeeinrichtungen gebaut (Römische Bäder) Überreste von Votivtafeln (23 an der Zahl) zeugen davon. Hinzu kommen als lebende Beweise noch Statuen und Gedenktafeln.
Zu den fünf Gruppen von (thermalen Mineralquellen) gehören :
    • 1 Gruppe: Sieben Quellen (Sapte izvoare) (die Quelle vom Giselas Felsen ; drei warme Quellen , sieben warme Quellen gennant auch Am Graben, sowie die Scoriloquelle)
    • 2 Gruppe: Herkules (Herkules I – Quelle, Herkules II – Quelle ,Hygieia – Quelle)
    • 3 Gruppe: Diana (Diana I – Quelle, Diana II – Quelle, Hebe – Quelle)
    • 4 Gruppe: Neptun (Neptun I – Quelle, Neptun II – Quelle, Neptun III – Quelle, Neptun IV – Quelle, Venera – Quelle)
    • 5 Gruppe: Traian (Traian – Quelle, Decebal – Quelle)

Das thermale Schwimmbad “Sieben Quellen“

Der Herkulesstein

Das Weiße Kreuz

Giselas Kreuz (Giselas Felsen)

Die römische Festung (castum)

Auf dem Gebiet der Gemeinde Mehadia. Eine Burg datiert auf das 13.– 14.Jhdt.

Almajului – Tal

Rudariei – Mühlen

Im Dorf Eftimie Murgu und im Rudariei – Tal befindet sich ein Freilichtmuseum (Wassernühlenmuseum). Hier befinden sich 22 Wassermühlen, die einige hundert Jahre alt sind. Betrieben werden sie durch angelegten Wasserfällen.
 
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